Solarfonds
Umweltfonds erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, besonders Solarfonds stellen eine attraktive Investitionsmöglichkeit dar. In der Photovoltaik-Industrie wird heute eine Zukunftstechnologie mit großem Entwicklungspotential in Herstellung und Anwendung gesehen. Solarmodule gelten als wenig verschleiß- und wartungsanfällig, so dass die Hersteller nach 20 Jahren noch eine Energieausbeute von 85 Prozent garantieren. Eine Beteiligung an Photovoltaikanlagen bedeutet nicht nur sich am Klima- und Umweltschutz zu beteiligen, sondern der Anleger erspart sich zudem viel Aufwand und Organisation die mit Solarzellen auf dem heimischen Dach entstehen würden.
Durch die Entwicklungsdynamik des Solarmarktes hat sich aus der Photovoltaik-Industrie eine völlig neue Anlageklasse mit eigenen Attributen ergeben, die sinnvoll mit den traditionellen Investmentmöglichkeiten kombiniert werden können.
Solarfonds müssen große Solarkraftwerke zum Inhalt haben.
Herr Dr. Jehl arbeitet gerade an einer Konzeption eines solchen Solarfonds. Er hat bereits zahlreiche rechtliche und steuerliche Fondsprospekte konzeptioniert.
Um gewinnbringend in Solarfonds investieren zu können ist ein guter Standort der Solarkraftwerke, das heißt mit hoher Sonneneinstrahlung, erforderlich, zudem sollte eine sichere Einspeisevergütung gewährleistet sein. Diese zwei Merkmale, in Kombination mit günstigen Anlagenpreisen, stellen die beste Basis eines Solarfonds dar.
Aktuell bietet Italien sehr gute Voraussetzungen für Solarfonds. Das Land vereint die wichtigsten Bedingungen, gewinnbringende Solarfonds erfolgreich zu platzieren.
Durch ein attraktives Einspeisegesetz wird Solarstrom politisch und wirtschaftlich gefördert, zudem ist Italien das Land mit der höchsten Sonneneinstrahlung Europas. Gerade die dadurch erzielten hohen Stromerträge werden die geplante Anpassung der Solarstromvergütung in Italien kompensieren. Eine so starke Auswirkung die die Anpassung zum Beispiel in Deutschland haben wird, ist im sonnenreichen Italien durch die intensive Sonneneinstrahlung nicht gegeben.
Herr Dr. Jehl macht sich den sonnenreichen Süden des Landes, der hervorragende Voraussetzungen für Photovoltaikanlagen bietet, zunutze, um einen gewinnbringenden Solarfonds zu konzipieren. Seit 1976 ist Herr Dr. Jehl selbständiger Fachanwalt für Steuerrecht in der Kapitalanlagebranche in München und betreibt eine eigene Rechtsanwalts- und Steuerkanzlei.
Der geplante Italien-Solarfonds bietet ein Investitionsvolumen von ca. 40 Mio. Euro.
Neben dem zukunftsweisenden Solarfonds entwickelt Herr Dr. Jehl, zum Beispiel mit dem flat-tax-Konzept, weitere innovative Produkte für Kapitalinvestitionen.
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